Ulla Kerckhoff

Karatabar oder die Suche nach dem verlorenen Reich

Mitten hinein ins 15. Jahrhundert der chinesischen Ming-Dynastie führt die beiden Kinder Sina und Jonas ihr Abenteuer. Dabei fängt alles so harmlos an, als Jonas seine Cousine in den Sommerferien in Frankreich besucht. Bei einem ihrer Strandausflüge entdecken sie ein geheimnisvolles Gefäß. Als sie das mit reichlich kleinen Kalkmuscheln übersäte Glas vorsichtig öffnen, fällt Sina eine Brosche in Form einer smaragdgrünen, mit Edelsteinen besetzten Eidechse in die Hand. Durch deren Wärme, bewegt sie sich plötzlich, dehnt und streckt ihre Glieder und breitet ihre Flügel aus. Als Angehörige der Sippe der Draco volans magica und des Sprechens mächtig, erklärt sie den Kindern, dass nur sie das verlorene Reich von seinem Zauberbann erlösen können. Unvermittelt beginnt die Flugeidechse zu wachsen, bis sie schließlich so groß ist, wie ein ausgewachsenes Krokodil.

„Setzt euch auf meinen Rücken und haltet euch fest“, fordert sie die beiden gutmütig auf, die sich wie im Traum auf ihr niederlassen. Wie durch Geisterhand, öffnet sich das breite große Fenster von Jonas Zimmer. Die Eidechse breitete ihre Flughäute aus, und schon gleiten sie in die Nacht hinein. Sina und Jonas haben immer noch kein Wort miteinander gesprochen und ihr anfängliches Staunen weicht einem beklemmenden Gefühl. Auf welches Abenteuer haben sie sich da eingelassen?

Das Buch enthält eine Endloszauberkarte zum Entnehmen 14 x 14 cm

Hier geht’s zur Leseprobe

Zum Buch:

Autor(in): Ulla Kerckhoff
Illustrationen: Ulla Kerckhoff
Preis: 22,00 €
ISBN: 978-3-9818700-1-5
Erscheinungsdatum: 15.03.2018
Versandkosten: € 4,00 (Deutschland)

Stichwörter:

Abenteuer, China 15. Jahrhundert, Eidechse, Ming-Dynastie, Mut, Reisen, Zauberer, Zauberkarte,

Die Autorin:

Angeregt durch Impressionen ihrer China Rundreisen hat Ulla Kerckhoff das spannende Abenteuer-Jugendbuch „Karatabar oder die Suche nach dem verlorenen Reich“ erschaffen.

Mehr über Ulla Kerckhoff

2 Kommentare zu “Karatabar oder die Suche nach dem verlorenen Reich

  • „Liebe Ulla, meine Mutter hat gestern Nachmittag damit begonnen, Dein Buch zu lesen und ist total begeistert. Sie sagt, es wäre so toll geschrieben, dass man gar nicht mit Lesen aufhören kann.“

  • „Liebe Ulla, erstaunt registrieren wir den Umfang des Vokabulars, die überbordenden Adjektive, die ein sprachmächtiges Kind voraussetzen und dann aber die sehr kindlichen Vorstellungen des Zaubers und der Magie. Die Beschreibungen könnten als Anweisungen für einen Verfilmung dienen, so präzise sind die Gegenstände beschrieben.“

  • Schreiben Sie einen Kommentar

    Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

    * Die Checkbox für die Zustimmung zur Speicherung ist nach DSGVO zwingend.

    Ich stimme zu.